Raspberry Pi Touchscreen kaufen - Darauf musst Du achten

Veröffentlicht von Admin2

Das 7 Zoll Display für Raspberry Pi gibt Nutzern die Möglichkeit, diverse DIY-Projekte wie Tablets oder Infotainment-Systeme selbst zu entwerfen und in die Praxis umzusetzen. Das Display weist eine Auflösung von 800 x 280 Pixeln auf. Das Anschließen erfolgt über eine Adapterkarte, darüber werden sowohl Stromzufuhr als auch Signal geleitet. Man benötigt lediglich zwei Verbindungen an den Pi – Strom über die Allzweckeingabe/-ausgabe (GPIO-Kontakt) und eine Verbindung über Flachbandkabel an dem DSI-Anschluss (verfügbar bei allen PI-Modellen). Sie sollten beide Kabel an das Raspberry Display anschließen.

Eine physische Tastatur sowie Maus sind ab der neuesten Raspberry OS nicht mehr zwingend, da die entsprechenden Treiber integriert sind. Dadurch ist es nun nur noch erforderlich die neueste Software von der offiziellen Pi-Seite zu installieren.

Technische Spezifikationen:

Das Raspberry verfügt über einen 7 Zoll Display mit den Dimensionen 194mm x 110 mm (einschließlich Rahmen). Die Dicke des Displays beträgt 2 cm. Die darstellbare Bildschirmgröße beträgt 155mm x 86mm. Das Raspberry Pi Display ist groß genug, um damit GUI Anwendungen bedienen zu können. Die Bildschirmauflösung beträgt 800 x 480 Pixel, das Screen verfügt über einen 10-Finder kapazitiven Touch. Die Stromversorgung und die Konvertierung des Signals erfolgen über die Adapterkarte. Damit die Bedienung funktioniert, sollten Sie die neueste Version von Raspberry Desktop herunterladen.

Vorteile und Merkmale:

Das Touchscreen ermöglicht es, Ihr Raspberry Pi wahlweise als Tablet, Infotainment-System oder als eigenständiges Gerät zu verwenden.

Die neueste OS schafft die Notwendigkeit einer externen Tastatur ab, da die Möglichkeit einer virtuellen Tastatur gegeben ist.

Stellen Sie Ihre eigenen Internet-der-Dinge Gerät her, das über eine eigenständige und bedienbare Videoausgabe verfügt. Zu diesem Zweck müssen Sie lediglich das Display an einem Raspberry-Pi anschließen und ein entsprechendes Python-Script, das die Interaktion mit dem Display regelt, eingeben. Auch an älteren Modellen lässt sich das Raspberry Pi Display anschließen, jedoch ohne dass die neue Touch-Kompatibilität der aktuellen OS gegeben ist.

Die Touch-Kompatibilität der neuen OS eröffnet eine Vielzahl an neuen Verwendungsmöglichkeiten des PI-Systems mit Schwerpunkt auf Bildungs- und Lernsoftware, die auch Heranwachsenden einen mühelosen Eintritt in die Pi-Welt ermöglicht. Auch mit Hinblick darauf werden viele das neue Touchscreen kaufen.

Das Starter-Kit beinhaltet

Das 7-Zoll Touchscreen-Display
Adapterkarte
DSI-Flachbandkabel
4 x Abstandsbolzen und Schrauben (damit befestigen Sie die Adapterkarte an den Touchscreen-Rücken)
4 x Schaltdrähte (diese verbinden den Strom aus der Adapterkarte und die GPIO-Anschlüsse der PI, so dass der 2 Amp-Stromanschluss die beiden Elemente versorgt)

Zu beachten: das Raspberry PI und der Stromanschluss sind nicht in dem Starter-Kit inbegriffen und werden separat verkauft.

Weitere Verwendungsmöglichkeiten:



Das neue Pi Touchscreen findet Anwendung bei vielen Hausautomatisierungsprojekten, wie zum Beispiel für die Steuerung von Funk-Steckdosen, Infrarot-Schranken, Überwachungsanlagen. Entsprechende Tutorials für die Python-Scripts finden sich inzwischen in der Vielzahl online. Auch hier besteht die Möglichkeit über einen Bewegungsmelder das Aufleuchten des Displays auszulösen, so dass es bei Nicht-Nutzung keinen Strom verbraucht.

Für ein Tablet lässt sich das entsprechende Gehäuse mit einem 3D-Drucker drucken, dafür sind auch im Netz Entwürfe zu finden sowie Anleitungsvideos. Für dieses Projekt benötigen Sie zusätzlich ein Flex-Kabel, einen Power-Boost und einen Li-Polymer Akku.

Die Präsenz von Social Media in der heutigen Zeit

Veröffentlicht von Admin6Die Präsenz von Social Media in der heutigen Zeit

Wenn in Begriff in der heutigen Zeit immer mehr an Stellenwert gewinnt dann ist es wohl Social Media. Ohne die sozialen Netzwerke scheint die Welt nicht mehr zu funktionieren. Vor allem die Jugendlichen versinken stundenlang vor ihren Bildschirmen. Wenn man sich früher noch mit seinen Freunden draußen zum spielen getroffen hat wird heute online gezockt oder aber man schreibt sich bei WhatsApp stundenlang Nachrichten. Vorbei sind die Zeiten, an denen man die 160 Zeichen einer SMS für 19 Cent noch komplett ausgenutzt hat, heute werden Smileys gepostet und einzelne Wörter als Nachricht verschickt.



Das Maß aller Dinge ist natürlich weiterhin Facebook, doch auch Instagram gewinnt täglich an Fans. Instagram ist im Grunde genommen eine Plattform, auf der man in erster Linie eigene Bilder teilt und die von anderen Usern mit einem „Like“ versieht. Für viele entwickelt sich diese Plattform aber schnell zu einer Sucht, denn die Aufmerksamkeit durch andere User schmeichelt einigen Leuten, die vielleicht in der realen Welt eher etwas zurückgezogener agieren. Die Zahl der Likes und Follower, also der Leute, die dem eigenen Profil regelmäßig folgen, kann schnell zur Messlatte für ein erfolgreiches Profil werden.

Mittlerweile muss man sich aber nicht einmal mehr selbst um echte Follower kümmern, denn im Internet haben sich bereits unzählige Anbieter darauf spezialisiert, einem User für Geld neue Follower zu besorgen. Man muss nur in einer Suchmaschine die Begriffe „Instagram Follower kaufen“ eingeben und schon wird man zu den entsprechenden Shops weitergeleitet. In der Regel wählt man die gewünschte Anzahl der neuen Nutzer aus, bezahlt der Betrag per Paypal und schon beginnt der Dienstleister mit der „Lieferung“.

Die neuen User sind schnell auf dem eigenen Profil zu sehen, jedoch handelt es sich bei den meisten Anbietern auch nur um eine Illusion, denn die Profile, die einen dort adden, sind keine echten User. Sie werden sich also nie aktiv auf dem eigenen Profil einbringen und so steigert sich auch nicht die Attraktivität des Accounts. Nach außen hin kann man zwar den Schein wahren, da man sich auch Likes ganz einfach im Internet kaufen kann.

Sinnvoll kann diese Methode allerdings bei neuen Unternehmen sein, die ihrer Firma eine erste Lobby bieten wollen und potenziellen Kunden damit vermitteln, dass die eigenen Produkte sehr beliebt sind. Als privater Anbieter sollte man jedoch dennoch eher darauf bedacht sein, mit seinen Fotos und Kommentaren echte Follower auf das eigene Profil aufmerksam zu machen, auch wenn man mit dieser Methode keine 100 neue Leute pro Tag anwerben kann.

TSU – die nächste soziale Generation

Veröffentlicht von Admin3TSU – die nächste soziale Generation

Soziale Netzwerke sind für die meisten schon lange kein Neuland mehr. Schon seit vielen Jahren treiben wir uns auf Facebook oder vorher auf wer-kennt-wen oder Myspace herum. Diese Unternehmen generieren Unmengen an Geld durch Werbung und Klickzahlen, doch der User selbst sieht von diesem Geld überhaupt nichts. Eben diese Lücke hat sich nun ein neues amerikanisches Netzwerk zu Nutze gemacht. Die Rede ist von TSU.

Diese Plattform ist wie eine Mischung aus Facebook und Instagram, allerdings werden hier die aktiven Mitglieder monetär belohnt. Jeder Einzelne generiert durch seine Bilder und die darauf entstehenden Klickzahlen Geld und Werbeeinnahmen für TSU, allerdings werden gut 90% davon wieder an die User ausgeschüttet. Man kann täglich seine Klickzahlen sowie die erhaltenen Likes und Kommentare in einer Statistik abrufen und kann sich somit in etwa denken, wie sich die Auszahlung zusammensetzt.

Am Anfang sind es nur wenige Cent, die man dadurch verdient, doch schon nach wenigen Tagen häufen sich die Beträge. Der große Vorteil an TSU ist momentan, dass es die Seite erst seit Oktober 2014 gibt. Vor wenigen Wochen hatte sie gerade einmal 3 Millionen Mitglieder, doch nun ist man schon auf dem Vormarsch zur 10 Millionen Grenze. Natürlich muss man auch hier ähnlich wie bei Instagram kontinuierlich aktiv sein, wenn man Erfolg haben möchte. Ein guter Handyvertrag ist also unumgänglich, doch heutzutage ist die Konkurrenz unter den Anbietern auf diesem Markt ohnehin so groß, dass man problemlos einen Handyvertrag mit Tablet abschließen kann und neben dem Tarifvolumen auch noch eine technische Spielerei abstauben kann.

Mit dem Gratis-Tablet kann man beispielsweise bequem auf der Couch sitzen und seinen TSU-Account verwalten. Die Community ist sehr aufgeschlossen und hilft einem gerne und schnell weiter, denn im Endeffekt profitieren alle voneinander. Man kann sich gegenseitig einladen und wenn der Eingeladene einen Dollar verdient bekommt der Landende davon immerhin stolze 30 Cent „Provision“. Es grenzt also an eine Art legales Schneeballsystem. Dass dieses System funktioniert zeigt sich unumstößlich an den Mitgliederzahlen und die Seriosität wurde im Internet durch einige unabhängige Tests ebenfalls bewiesen.

Ein Knackpunkt ist, dass man sich sein Guthaben erst ab 100$ per Paypal auszahlen lassen kann, wenn man aber erst einmal konstant einige Dollar pro Tag verdient ist diese Grenze recht schnell erreicht. Allgemein kann man gespannt darauf sein, wie sich diese Plattform weiter entwickeln wird. Sollten die Mitgliederzahlen weiter so rapide steigen werden sich Facebook und Co. wohl Gedanken darüber machen müsse, die sie mit der neuen Konkurrenz umzugehen haben.

Instagram Follower kaufen - Meine Erfahrungen

Veröffentlicht von Admin1Instagram Follower kaufen - Meine Erfahrungen

Instagram ist eine kostenlose Fotoapp, die mittlerweile unglaublich oft genutzt wird. Zunächst war sie nur für Apple Geräte zugänglich, wohingegen sie mittlerweile auch für alle Android Benutzer zugänglich ist. Zudem übernahm Facebook die App für eine Milliarde Euro. Auch private Personen sowie Unternehmen können Instagram zu ihrem Zwecken nutzen und damit richtig Geld verdienen.

Instagram wird insbesondere genutzt, um eigene Bilder zu bearbeiten und diese mit der Welt zu teilen. Einige benutzen sie aber auch, um damit Geld zu verdienen und Follower zu sammeln. Andere hingegen wollen lediglich Tips erhalten und Outfit-Ideen sammeln. Es gibt also ganz unterschiedliche Gründe für die Nutzung und jeder macht mit Instagram Follower kaufen Erfahrungen.
Das Konzept zahlt sich jedenfalls aus. Der Amerikaner Daniel Arnold fand früh heraus, dass Instagram eine echte Geldquelle ist. Kurz bevor er 34 Jahre alt wurde, hatte er 22.000 Follower auf seinem Account. Da er damit alleine noch kein Geld verdienen konnte, entschloss er sich dazu die Fotos, die er in seinem Account hochgeladen hat, zu verkaufen. Kurz später erhielt er viele Anfragen mit einem Gesamtwert von 15.000 Dollar.

Mit Instagram kann also tatsächlich Geld verdient werden – Und das nicht zu wenig. Vorausgesetzt sind natürlich Follower, die sich nicht von alleine ansammeln. Die einfachste Möglichkeit an Follower zu gelangen, ist der Kauf von Followern. Auf diese Weise kann man binnen kurzer Zeit viele neue Leute auf seine Seite locken. Man muss aber dazu sagen, dass viele Anbieter tote Profile verkaufen, die einem eher weniger bringen. Deshalb sollte lieber ein wenig mehr investiert werden und dafür hat man einen anständigen Aufbau seines Accounts. Der Verkauf von Fotos über die App ist über verschiedene Vorgehensweisen möglich.

Man kann in seinem Profil einfach seine E-Mail Adresse hinterlegen und dazu schreiben, dass die Bilder verkauft werden. Der Interessent wird dann einfach eine E-Mail mit einem Angebot schreiben. Natürlich kann der Preis bereits öffentlich genannt werden, was jedoch nur die wenigsten machen. Vielmehr sollte man sich anschauen, was einem die Leute dafür bieten und dann ein Rückangebot zusenden. Bei dieser Methode mit Instagram Geld zu verdienen, ist sehr viele Eigeninitiative sowie Verantwortung gefragt. Man muss sich genau überlegen, wie die Fotos an den Interessenten gebracht werden sollen.

Man muss außerdem darauf achten, dass man Follower bekommt, die sich für die Sache interessieren. Ein anderer Weg, um mit Instagram Geld zu verdienen ist, dass man einfach ein bisschen Werbung für bestimmte Produkte macht. Modeblogs sorgen zum Beispiel dafür, dass neu eingeführte Produkte von bestimmten Marken schneller neue Anhänger finden, indem sie sie einfach benutzen und dies posten.

Backlink Check - So gehts

Veröffentlicht von Admin6Backlink Check - So gehts

Immer wieder hört man von vielen Seiten, dass Suchmaschinenoptimierung schon lange nicht mehr mit Backlinks funktioniert. Oft werden diese Aussagen aber von den Menschen getroffen, die anderen Personen irgendetwas verkaufen wollen, was überhaupt keinen Sinn macht. Im Internet kann man schnell über’s Ohr gehauen werden und SEO ist im Prinzip nichts anderes als ein Handwerk, da man eben mal erlernen muss. Die Voraussetzungen für ein gutes Ranking und gute Backlinks sind, dass man einen guten Content liefert und nur hochwertige Links auswählt.

Zunächst muss man herausfinden, welche Homepage bereits Links haben, die man auch gerne haben möchte. Jede Seite hat Backlinks und je hochwertiger diese sind, umso besser wird die Seite auch später gerankt. Um das herauszufinden, muss man sich zunächst ein kostenloses SEO Programm downloaden und dieses aktivieren. Man findet davon massenweise im Netz und muss keinesfalls einen Cent dafür zahlen. Danach kann man den jeweiligen Suchbegriff googlen und auf „Optionen anzeigen“ klicken. Um sich nur die Top 100 Resultate anzeigen zu lassen, muss einfach die „100“ angeklickt werden und schon hat man eine gelungene Übersicht. Im nächsten Schritt muss man sich fragen, von welcher Homepage man gerne Links hätte.

Mit Tools wie z.B. Ryte kann man Homepages abfragen und Ergebnisse abfragen, die einem bei dieser Entscheidung enorm weiterhelfen werden. Danach muss man die Kontaktperson suchen, damit man die entsprechende Website auch anschreiben kann. Um eigenen Content zu kreieren, muss zunächst herausgefunden werden, welche Inhalte überhaupt wichtig sind. Klar ist nämlich, dass die Themenrelevanz immer gegeben sein muss. Man kann prinzipiell einen Blog Post schreiben, was jedoch nicht so originell ist. Des Weiteren kann ein Post verfasst werden, der sich mit dem jeweiligen Thema befasst.

Für was auch immer man sich entscheidet: Je besser der Content ist, umso mehr Leute werden auch aufmerksam. Die Mühe wird sich also auf jeden Fall auszahlen, wenn man seine Seite binnen kurzer Zeit aufbauen und im Ranking nach vorne bringen möchte. Um einen guten Backlink zu bekommen, sollte man außerdem auch eine nette und interessante Mail an den jeweiligen Seitenbetreiber verfassen. Mit einer Massenmail wird man hier kaum erfolgreich sein. Manche Seitenbetreiber finden es auch interessant, wenn sie angerufen werden und die Inhalte am Telefon vorgestellt bekommen. Es kann also ganz schön harte Arbeit sein, seine Page selbst nach vorne zu bringen, allerdings wird sich die Mühe am Ende auszahlen.

Wer sich das alles nicht zutraut, der sollte auf eine professionelle Agentur zurückgreifen, die diese Arbeit für einen erledigen wird.